
Geburt kann auch ein Abschied sein
Die Geburt eines Kindes ist ein Wunder, aber die Geburt kann auch ein Abschied sein. Mit der Geburt deines Kindes wird ein neuer Lebensabschnitt eingeläutet, doch das bedeutet auch, dass du dich von deinem „alten Leben“ verabschieden musst. Viele Mütter sind überwältigt, wenn sie nach der Geburt spüren, dass sie ein Stück ihrer früheren Selbstständigkeit und Freiheit verloren haben. Es ist der Moment, in dem klar wird: Das alte Leben wird so nie wieder sein.

Roses Revolution Day: Ein Ritual der Heilung oder Grund zur Kritik?
Der Roses Revolution Day macht auf obstetrische Gewalt während der Geburt aufmerksam. Für betroffene Frauen kann das Niederlegen einer Rose vor der Klinik, in der sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, ein wichtiger Schritt zur Verarbeitung sein. Aus Sicht des medizinischen Personals wird der Tag jedoch oft kritisch gesehen, da er pauschale Schuldzuweisungen nahelegt. In diesem Artikel beleuchte ich beide Perspektiven und die damit verbundenen Kontroversen.

Geburtsvorbereitung vs. Geburtserlebnis: Wenn die Realität anders ist als erwartet
Die Geburtsvorbereitung gibt werdenden Eltern Hoffnung auf ein positives Geburtserlebnis, doch die Realität weicht oft von den Erwartungen ab. Unerwartete Komplikationen wie Notkaiserschnitte können emotional belastend und traumatisch sein. In diesem Artikel erfährst du, wie du trotz einer schwierigen Geburtserfahrung Wege findest, um Frieden mit dem Erlebten zu schließen und die Bindung zu deinem Kind zu stärken.

Stärkung der Mutter-Kind-Bindung nach traumatischer Geburt
Eine traumatisch erlebte Geburt kann die Bindung zwischen Mutter und Kind erschweren. Mit traumasensibler Unterstützung und bindungsfördernden Aktivitäten wie Hautkontakt und Babymassagen kannst du diese Beziehung wieder stärken. Es ist wichtig, Zeit für die Heilung zu finden und sich bewusst auf die Verbindung zu deinem Kind einzulassen. Erfahre mehr in meinem Blogartikel über Wege zur Stärkung der Mutter-Kind-Bindung nach einer schwierigen Geburt.

Selbstbestimmte Geburt nach traumatischem Geburtserlebnis – Wie kann das gelingen?
Eine Geburt ist ein unglaublich intensives Erlebnis. Vielleicht hast du dir dein erstes Geburtserlebnis ganz anders vorgestellt – schön, kraftvoll und voller Vorfreude. Aber stattdessen war es belastend, vielleicht sogar traumatisch. Du hast das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben, und möglicherweise hast du nun Angst vor einer weiteren Geburt. Doch es gibt Hoffnung: Du kannst eine selbstbestimmte Geburt erleben, auch nach einer traumatischen Erfahrung.
In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du Vertrauen in deinen Körper zurückgewinnen, deine Ängste bewältigen und dich auf eine positive Geburtserfahrung vorbereiten kannst.

Schwanger ohne Glücksgefühl?
„Es ist völlig normal, wenn du schwanger bist, aber das erwartete Glücksgefühl ausbleibt. Viele Frauen fühlen sich während der Schwangerschaft unsicher oder haben gemischte Gefühle. Wenn du dich fragst, warum du schwanger ohne Glücksgefühl bist, nimm dir Zeit, deine Emotionen zu akzeptieren. Jede Schwangerschaft ist einzigartig, und es ist in Ordnung, wenn sich dein Weg anders anfühlt, als du es erwartet hast.“
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Tabuthema Gewalt unter der Geburt
Tabuthema Gewalt unter der Geburt: Der Bericht von Radio Hochstift zeigt, dass viele Frauen eine Geburt als belastend oder traumatisch erleben. Erfahre hier, warum eine Geburt als überwältigend empfunden werden kann und welche Wege es gibt, um eine traumatische Geburtserfahrung zu verarbeiten. Mit konkreten Hilfsangeboten und Fachwissen zur mentalen und emotionalen Gesundheit von Müttern.

Ist das noch normal? Was du über Wochenbettdepression wissen solltest.
Nach der Geburt erschöpft zu sein – das scheint erstmal ganz normal. Doch was, wenn das Gefühl nicht besser wird? Wenn sich innerlich nichts lichtet? Viele Frauen fragen sich: Ist das noch Erschöpfung – oder schon eine Wochenbettdepression?
In diesem Artikel erfährst du, woran du erkennen kannst, ob du gerade einfach müde bist – oder ob mehr dahintersteckt. Und warum es so wichtig ist, deine Gefühle ernst zu nehmen.

Kinder mit besonderen Bedürfnissen
Kinder mit besonderen Bedürfnissen: Ein unerwarteter Befund in der Schwangerschaft oder eine Diagnose bei deinem Kind kann viele Fragen und Ängste auslösen. Erfahre, wie du erste Schritte gehen kannst, welche Unterstützung es in Paderborn gibt und warum du diesen Weg nicht allein gehen musst. 💙 Jetzt lesen!
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